LABORBEAGLE-TREFFEN SIND TOLL - UND AUFREGEND !

TIPPS UND STRATEGIEN GEGEN STRESS

Viele Laborbeagle-Besitzer kennen sie: die großen jährlichen Laborbeagle-Treffen der vermittelnden Tierschutz-Organisationen, bei denen sich teilweise weit über 100 Hunde und ihre Menschen tummeln. Auch kleinere Veranstaltungen, so etwa unser monatlicher NRW-Laborbeagletreff oder aber auch "Tobewiesen" mit bunt gemischten Hundegruppen sind häufig beliebte Anlaufpunkte für Ex-Laboranten und ihren zweibeinigen Betreuungsstab. Ganz ohne Frage sind derartige Treffen ein Erlebnis: Die Zweibeiner tauschen sich untereinander aus, die Vierbeiner haben reichlich Gelegenheit, sich zu beschnüffeln und es macht Spaß, dem bunten Treiben zuzusehen. Gerade die großen Laborbeagle-Treffen sind besonders für die Tierschutzorganisationen eine gute Gelegenheit, zu erfahren und zu sehen, wie es ihren ehemaligen Zöglingen nun ergeht. Aber: Das Zusammensein mit vielen Artgenossen und ihren Menschen ist für die Hunde ganz schön aufregend... Damit die Treffen zu einem erfreulichen und möglichst stressarmen Ereignis für Mensch UND Hund werden, wollen wir an dieser Stelle ein paar Tipps und Strategien gegen Stress in der großen Hunde- und Menschen-Gruppe loswerden.

  Warum sind solche Treffen überhaupt aufregend?

Klar, dass so manch ein Laborbeagle ohnehin etwas ängstlicher ist und die ein oder andere Situation als besonders aufregend empfindet. Aber auch für den "Normalhund" bedeuten große Hunde- und Menschenansammlungen den "Ausnahmezustand":

Was kann man also tun? Wer ein paar Dinge beachtet, kann viel dazu beitragen, dass sich der eigene Hund bei den Treffen wohlfühlt.


  Vorausdenken ist Trumpf: Die richtige Vorbereitung

S
trategien zur Stressvermeidung beginnen bereits im Vorfeld:

 

  Das hilft dem Hund am Ort des Geschehens

Das richtige "Management" hilft Ihrem Vierbeiner, im Trubel klar zu kommen:


  Und danach? Ruhe...Ruhe...Ruhe

Nicht vergessen: Genau wie der Mensch braucht auch ein Hund Zeit, aufregende Ereignisse zu verarbeiten. Neue Eindrücke müssen sortiert und Stress-Hormone abgebaut werden. Diese Zeit sollte man dem Hund gönnen. Mit Sicherheit wird er von selbst an den Tagen nach den "Großereignissen" viel schlafen. Sie können ihn dabei unterstützen, indem Sie darauf achten, dass er Ruhe bekommt, Aufregung von ihm fern halten und auf übermäßige Action und körperliche Anstrengung verzichten. Viel Schlaf und ruhige Schnüffel-Spaziergänge sind ideal.


 

© Christina Sondermann 2003
Kontakt: christina@laborbeagle.de